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Ampeln mit Countdown


Autor: all2001@gmx.de (Wolfgang Allinger) (2004-08-26 14:35:00)

On 26 Aug 04 at group /de/etc/fahrzeug/auto in article

(Frank Kemper) wrote:

>IMHO ist das ganze Thema aber eher ein Nicht-Problem ohne
>Handlungsbedarf. Vernünftig gesteuerte Grüne Wellen fände ich
>wichtiger.

Wohl wahr. Aber es gibt genügend bekloppte (grüne) Spinner, die mit
Gewalt eine *rote* Welle durchgesetzt haben.
Ein Beispiel Bonner Str. in Solingen, verkehrsabhängige Anlagen, die
gewollt auf rot gehen, wenn sich ein Fahrzeug nähert. Im weiteren
Verlauf bis zur A3 stehen weitere mit Absicht falsch koordinierte
Anlagen, die den Verkehr behindern sollen.

Tschüß Wolfgang

--
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Autor: "Hans-Ulrich Neumann" (2004-08-26 13:13:38)

all2001@gmx.de (Wolfgang Allinger) wrote:

> Wohl wahr. Aber es gibt genügend bekloppte (grüne) Spinner, die mit
> Gewalt eine *rote* Welle durchgesetzt haben.
> Ein Beispiel Bonner Str. in Solingen, verkehrsabhängige Anlagen, die
> gewollt auf rot gehen, wenn sich ein Fahrzeug nähert. Im weiteren
> Verlauf bis zur A3 stehen weitere mit Absicht falsch koordinierte
> Anlagen, die den Verkehr behindern sollen.

Eins voweg, ich mag die Ökofuzzis auch nicht, die Bushaltestellen in
Hauptstrßen legen und dort genau eine Verkehrsinsel installieren.

Handelt es sich bei den von Dir beschriebenen Lichtzeichenanlagen
vielleicht um solche Exemplare, die "grün" zeigen, wenn man sich
höchstens mit der zulässigen Geschwindigkeit nähert? Diese Anlage kenne
ich auch, sind an einigen Stellen wirklich die einzige Möglichkeit, das
Tempo zu bremsen und diesen im Gegensatz zu Blitzkästen wirklich nicht
dem Füllen von irgendwelchen Stadtsäckeln. Gerade kleinere Ortschaften,
deren Ende schon am Anfang des Ortes schon wieder zu sehen ist, leiden
darunter, daß einige Zeitgenossen nicht das Tempo angemessen verrringern,
wohl weil diese Leute der Ansicht sind, "es lohnt sich nicht". Solche
temporegelnden Ampel sollten vor Schulen generell eingesetzt und während
der üblichen Unterrichtszeiten aktiviert werden, es hilft wenigstens
dauerhaft und garantiert, denn bei "rot" fährt wegen der drohenden Punkte
kaum jemand vorsätzlich.

Absichtliche rote Wellen als Schikane sind alles andere als
umweltfreundlich, die Brems- und Beschleunigungsvorgänge kosten viel
Energie und sorgen für Lärm, man kann höchstens auf den verbrämenden
Effekt setzen, aber irgendwo muß der Verkehr ja auch lang fließen, das
Problem wird nur verlagert, wegen der Rotphasen steigt sicher keiner von
Auto oder Mopped um. Wenn die Ökospinner das glauben, sind die noch
weltfremder als ich dachte. Der Schaden, den diese selbsternannten
Weltverbesserer in unserem Land durch permanente Verschlechterungen der
Wettbewerbsbedingungen und Kostensteigerungen durch übertriebene
Umweltauflagen angerichtet hat, läßt sich auch an den Arbeitlosenzahlen
ablesen.


--
Hans-Ulrich Neumann

1973er VW K70 L, 1,6 l, 75 PS
1987er Audi 80 (Typ89, B3), 1,8 l, 75 PS

Autor: "Hans-Ulrich Neumann" (2004-08-26 13:13:38)


Autor: "Hans-Ulrich Neumann" (2004-08-26 13:13:38)

all2001@gmx.de (Wolfgang Allinger) wrote:

> Wohl wahr. Aber es gibt genügend bekloppte (grüne) Spinner, die mit
> Gewalt eine *rote* Welle durchgesetzt haben.
> Ein Beispiel Bonner Str. in Solingen, verkehrsabhängige Anlagen, die
> gewollt auf rot gehen, wenn sich ein Fahrzeug nähert. Im weiteren
> Verlauf bis zur A3 stehen weitere mit Absicht falsch koordinierte
> Anlagen, die den Verkehr behindern sollen.

Eins voweg, ich mag die Ökofuzzis auch nicht, die Bushaltestellen in
Hauptstrßen legen und dort genau eine Verkehrsinsel installieren.

Handelt es sich bei den von Dir beschriebenen Lichtzeichenanlagen
vielleicht um solche Exemplare, die "grün" zeigen, wenn man sich
höchstens mit der zulässigen Geschwindigkeit nähert? Diese Anlage kenne
ich auch, sind an einigen Stellen wirklich die einzige Möglichkeit, das
Tempo zu bremsen und diesen im Gegensatz zu Blitzkästen wirklich nicht
dem Füllen von irgendwelchen Stadtsäckeln. Gerade kleinere Ortschaften,
deren Ende schon am Anfang des Ortes schon wieder zu sehen ist, leiden
darunter, daß einige Zeitgenossen nicht das Tempo angemessen verrringern,
wohl weil diese Leute der Ansicht sind, "es lohnt sich nicht". Solche
temporegelnden Ampel sollten vor Schulen generell eingesetzt und während
der üblichen Unterrichtszeiten aktiviert werden, es hilft wenigstens
dauerhaft und garantiert, denn bei "rot" fährt wegen der drohenden Punkte
kaum jemand vorsätzlich.

Absichtliche rote Wellen als Schikane sind alles andere als
umweltfreundlich, die Brems- und Beschleunigungsvorgänge kosten viel
Energie und sorgen für Lärm, man kann höchstens auf den verbrämenden
Effekt setzen, aber irgendwo muß der Verkehr ja auch lang fließen, das
Problem wird nur verlagert, wegen der Rotphasen steigt sicher keiner von
Auto oder Mopped um. Wenn die Ökospinner das glauben, sind die noch
weltfremder als ich dachte. Der Schaden, den diese selbsternannten
Weltverbesserer in unserem Land durch permanente Verschlechterungen der
Wettbewerbsbedingungen und Kostensteigerungen durch übertriebene
Umweltauflagen angerichtet hat, läßt sich auch an den Arbeitlosenzahlen
ablesen.


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Hans-Ulrich Neumann

1973er VW K70 L, 1,6 l, 75 PS
1987er Audi 80 (Typ89, B3), 1,8 l, 75 PS

Autor: all2001@gmx.de (Wolfgang Allinger) (2004-08-26 18:30:00)

On 26 Aug 04 at group /de/etc/fahrzeug/auto in article

(Hans-Ulrich Neumann) wrote:

>all2001@gmx.de (Wolfgang Allinger) wrote:

>> Wohl wahr. Aber es gibt genügend bekloppte (grüne) Spinner, die mit
>> Gewalt eine *rote* Welle durchgesetzt haben.
>> Ein Beispiel Bonner Str. in Solingen, verkehrsabhängige Anlagen, die
>> gewollt auf rot gehen, wenn sich ein Fahrzeug nähert. Im weiteren
>> Verlauf bis zur A3 stehen weitere mit Absicht falsch koordinierte
>> Anlagen, die den Verkehr behindern sollen.

>Eins voweg, ich mag die Ökofuzzis auch nicht, die Bushaltestellen in
>Hauptstrßen legen und dort genau eine Verkehrsinsel installieren.

Das gibbet hier auch reichlich. Zusätzlich sog. Buskaps, die werden in
die Hauptstrasse reingebaut. Anfangs sogar noch mit einem Bordstein drum
rum. Sowas wie Parkbuchten aber in Richtung Fahrbahnmitte! Nachdem da
einige nachts ihren Wagen dran zersemmelt haben und die Stadt den
Schaden bezahlen musste (erst nach langen teuren Rechtsstreits) haben
sie die wieder abgebaut. Jetzt sind es nur noch Betonplatten auf
Fahrbahniveau. Kannste gefahrlos drüberfahren, inzwischen auch ohne
Sanktionen. Aber der Beton bleibt, damit sich die Ökospinner wenigsten
einen moralischen Sieg vor die Stirn klatschen können. Aber im gleichen
Atemzug wird gejammert, dass keine Kohle für Kindergärten etc. da ist.
Für dies Aktionen hätte man locker ein Paar Kindergärten bauen können!
Ok die Grünen sind hier komunal inzwischen weg vom Fenster, haben aber
auf Landesebene noch ein paar Eier/Tretminen gelegt.


>Handelt es sich bei den von Dir beschriebenen Lichtzeichenanlagen
>vielleicht um solche Exemplare, die "grün" zeigen, wenn man sich
>höchstens mit der zulässigen Geschwindigkeit nähert?

Nein, egal mit was für einer Geschwindigkeit (70 erlaubt) es kommt erst
mal rot, wenn du dann abbremst bis fast zum Stillstand gibbet wieder
grün. Da das eine Strasse ist, die vom Landschaftsverband unterhalten
wird und dort noch immer ein Refugium der Ökospinner ist, wird das auch
nicht geändert. Bei den nächsten Wahlen kriegen die hoffentlich noch
eine härtere Ohrfeige als bei den letzten Wahlen hier.


>Absichtliche rote Wellen als Schikane sind alles andere als
>umweltfreundlich, die Brems- und Beschleunigungsvorgänge kosten viel
>Energie und sorgen für Lärm,

Besonders nachts, die Anwohner laufen ja schon seit Jahren Amok. Kann
ich voll verstehen.

>Wenn die Ökospinner das glauben, sind die noch weltfremder als ich
>dachte.

Das kann man hier in der Gegend an sehr viele Beispielen zeigen.
z.B. *Renaturierung* der Ohligser Heide. Da wurde alles an Bäumen (zu
tausenden!) rausgerupft, Wanderwege, Spielpätze, Freibad, Parkplätze
usw. alles weg "was da nicht hingehört", Sumpfgebiete angelegt etc.
Dieses Gebiet wurde übrigens um 1920 trockengelegt, weil man in SG-
Ohligs im Sommer vor lauter Mücken die Sonne nicht mehr sehen konnte.
Wird wohl in wenigen Jahren wieder so sein.

BTW im Mittelalter waren da Eichenwälder, die fürn Schiffsbau und
Bergbau abgeholzt wurden. Die Brache versumpfte und wurde dann im
18.Jahrhundert zu einer Heide. Drum der Name.

Gibt übrigens auf der A3 auch eine Raststätte mit dem Namen Ohligser
Heide, da die A3 diese Areal durchschneidet. Man hätte auch Eichenwälder
als *natürlich* machen können. Wollte man aber nicht, da es ja Heide
werden soll! Denn die Spinner legen fest, was Natur ist!


>Der Schaden, den diese selbsternannten Weltverbesserer in
>unserem Land durch permanente Verschlechterungen der
>Wettbewerbsbedingungen und Kostensteigerungen durch übertriebene
>Umweltauflagen angerichtet hat, läßt sich auch an den Arbeitlosenzahlen
>ablesen.

ACK


Tschüß Wolfgang


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FORTHing @ work | *Cheap* ...pick any
Dipl.-Ing. Wolfgang Allinger | *Fast* *Good* ... *two* of them
Germany ------------------------------------
## KreuzPunkt XP2 R ## | reply address set

Autor: Robert Weemeyer (2004-08-27 03:15:48)

Hans-Ulrich Neumann schrieb in de.etc.fahrzeug.auto:

> Eins voweg, ich mag die Ökofuzzis auch nicht, die Bushaltestellen in
> Hauptstrßen legen und dort genau eine Verkehrsinsel installieren.

Ich glaube nicht, dass für diese Regelung Ökofuzzis verantwortlich
sind. Hintergrund sind eher Sicherheitsprobleme.

Wie war das noch mit dem Vorbeifahren an haltenden Bussen? Du weißt
es? Gut. Aber wie viele halten sich daran? Tja.

Eine Verkehrsinsel ist einfach wirkungsvoller als das Warnblinklicht
des Busses. Kaum jemand wird links an der Verkehrsinsel vorbeidüsen.

Robert Weemeyer, Berlin

Weiter in de.soc.verkehr

Autor: "Hans-Ulrich Neumann" (2004-08-27 06:22:00)

Robert Weemeyer wrote:

> Wie war das noch mit dem Vorbeifahren an haltenden Bussen? Du weißt
> es? Gut. Aber wie viele halten sich daran? Tja.

In beiden Fahrtrichtungen nur mit äußerster Vorsicht, nötigenfalls
anhalten, noch fahrende, bereits warnblinkende Busse dürfen nicht
überholt werden. Das sich wenige daran halten ist wohl dem Umstand
zuzuschreiben, daß keiner hinter dem trägen Verkehrshindernis festhängen
will.

Die Bushalterstellen gehören nach Möglichkeit nicht an die
Durchgangsstraßen, sondern ins Dorfinnere gelegt. Gut auch die Lösung,
die Bushaltestelle auch baulich von der Fahrbahn zu trennen, die
Verkehrsinsel zwischen Fahrbahn und Bushaltestelle zu bauen, dafür ist
leider nicht immer der Platz.

Diese Schikanen diesen aber angeblich zur Förderung des ÖPNV, behindern
aber nur den Verkehr, das ist für mich genauso wenig zu verstehen, wie
der Umstand, daß die Müllabführ mitten in der Stoßzeit an der Hauptstraße
die Tonnen leeren muß.

Ich habe beobachtet, daß die meisten versuchen, den Bus in jedem Fall vor
der nächsten Ortschaft zu überholen, weil keiner minutenlang hinter dem
Ding festhängen will, wenn der zweimal innhalb von 200 Metern an so einer
Schikane anhöt, um jeweils 20 bis 30 Schüler einsteigen zu lassen. Bei
den Überholmanövern wird dann Kopf und Kragen riskiert, außerdem wird an
den nicht so umgebauten Haltestellen die Regel mißachtet, den Bus
einfädeln zu lassen, weil man sich ansonsten ein Problem schafft.

> Eine Verkehrsinsel ist einfach wirkungsvoller als das Warnblinklicht
> des Busses. Kaum jemand wird links an der Verkehrsinsel vorbeidüsen.

Doch, anfangs ja, nachdem die Rennleitung die Herrschaften einmal hinter
dem Bus in Empfang nahm, ist das aber vorbei.

> Weiter in de.soc.verkehr

Kann ich hier erstens nicht lesen, außerdem kann ich da gleich einen
Parteitag der Grünen besuchen, zuviele linke Weltverbesserer.


--
Hans-Ulrich Neumann

1973er VW K70 L, 1,6 l, 75 PS
1987er Audi 80 (Typ89, B3), 1,8 l, 75 PS

Autor: Frank Kemper (2004-08-27 08:39:39)

"Hans-Ulrich Neumann" haute in die Tasten:

> Die Bushalterstellen gehören nach Möglichkeit nicht an die
> Durchgangsstraßen, sondern ins Dorfinnere gelegt.

Na, dann werden sich die Dörfler aber freuen, wenn bei ihnen regelmäßig
der Bus durch die engen Gassen cruist;-)

Leute gibts...

Frank



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Autor: "Hans-Ulrich Neumann" (2004-08-27 09:29:32)

Frank Kemper wrote:

> "Hans-Ulrich Neumann" haute in die Tasten:
>
>> Die Bushalterstellen gehören nach Möglichkeit nicht an die
>> Durchgangsstraßen, sondern ins Dorfinnere gelegt.
>
> Na, dann werden sich die Dörfler aber freuen, wenn bei ihnen regelmäßig
> der Bus durch die engen Gassen cruist;-)
>
> Leute gibts...

Wieos, die wollen doch, daß der Bus bei Ihnen hält, wenn er es nicht
täte, benötigte man auch die Schikanen auf der Bundesstraße nicht.
Außerdem sind nicht alle Dörfer mit engen Gassen gesegnet, da gibt
durchaus auch innerorts großzügige Straßen.


--
Hans-Ulrich Neumann

1973er VW K70 L, 1,6 l, 75 PS
1987er Audi 80 (Typ89, B3), 1,8 l, 75 PS

Autor: spamkuebel@digiverse.net (Michael Schwarz) (2004-08-27 04:01:22)

Robert Weemeyer wrote:
> Hans-Ulrich Neumann schrieb in de.etc.fahrzeug.auto:
>
> > Eins voweg, ich mag die Ökofuzzis auch nicht, die Bushaltestellen in
> > Hauptstrßen legen und dort genau eine Verkehrsinsel installieren.
>
> Ich glaube nicht, dass für diese Regelung Ökofuzzis verantwortlich
> sind. Hintergrund sind eher Sicherheitsprobleme.
Ich sehe als erstes gesetzliche Probleme (§12-(1).1).
Sicherheitsprobleme kommen aber sehr wohl, wenn z.B. Rettungsfahrzeuge
durch diese Praxis wirkungsvoll behindert werden.
>
> Wie war das noch mit dem Vorbeifahren an haltenden Bussen? Du weißt
> es? Gut. Aber wie viele halten sich daran? Tja.
>
> Eine Verkehrsinsel ist einfach wirkungsvoller als das Warnblinklicht
> des Busses.
Längst nicht alle Busse halten mit eingeschaltetem Warnblinker, d.h.,
ein Vorbeifahren ist grundsätzlich erlaubt. Hier werden die
Möglichkeiten anderer Verkehrsteilnehmer unnötig eingeschränkt.
> Kaum jemand wird links an der Verkehrsinsel vorbeidüsen.
Aber natürlich - nur in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Allein schon
aus diesem Grund kann die Verkehrssicherheit kaum als Motivation für
diese Verkehrsinseln dienen. Andererseits halte ich es den Fahrgästen
durchaus für zumutbar, ihre Sorgfalt beim Überqueren der Straße
einzuhalten. Sollte z.B. ein Bus die Sicht behindern, ist eben zu
warten (dauert ja nicht mal eine Minute). Das Argument, die Leute
würden hetzen, um den Bus nicht zu verpassen - ein auf der
Gegenfahrbahn haltender Bus schränkt nicht die Sicht ein; um einen auf
der gleichen Straßenseite haltenden Bus mitzubekommen, braucht niemand
die Straße zu überqueren.
Vielmehr kann durch Bushaltebuchten die Sicherheit erhöht werden; dies
trennt die an den Haltestellen wartenden Fahrgäste vom fließenden
Verkehr; ebenso ergeben sich für diejenigen, die in letzter Minute die
Straße überqueren wollen, um einen Bus noch zu erreichen, kein
"überraschendes" Vorbeifahren von hinter dem Bus aufgestauten
Fahrzeugen.

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