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Autobauer protestieren gegen EU-"Klimaschutz"-Plan
Autor: tw@domain.invalid (Thorsten Weisert) (2007-12-20 18:25:21)
"Die deutschen Autohersteller äußerten sich entsetzt über
die Brüsseler
Pläne. Als Hersteller sogenannter Premiumfahrzeuge sind sie besonders in
der Ober- und Mittelklasse stark. Gewicht und Motorisierung der Autos
führen zu einem überdurchschnittlich hohen CO2-Ausstoß.
"Wir sind sehr enttäuscht über den Vorschlag. Statt
Umweltpolitik ist
das Industriepolitik", sagte ein BMW-Sprecher dem Handelsblatt. "Das
ist ein Schnellschuss, der den Markt verzerrt und deshalb Anpassungen
erfordert. Auch die Massenhersteller müssen verpflichtet werden." Der
Münchener Konzern warf der EU-Kommission vor, Hersteller großer
Autos
unverhältnismäßig zu belasten. Das Unternehmen wertete die
Vorschläge
als "naiv in Bezug auf das Umweltziel"."
http://www.handelsblatt.com/news/ pv/ p/200038/ t/ft/
b/1368609/default.aspx/index.html
Der Schlag der Klapperkistenhersteller aus F-Land und I-Land hat doch
gesessen. Dieser Klimawahn der deutschen Politik wird noch 100.000e
Arbeitsplätze in der BRD kosten, während die Hersteller von
lebensgefährlichen und ab Werk rostenden Leichtautos mit lärmenden
und
winzigen Spielzeugmotoren gefördert werden.
tw
--
Aus technischen Gründen befindet sich die Signatur
auf der Rückseite dieser Nachricht!
Autor: Wolfgang Gerber (2007-12-20 19:33:11)
Thorsten Weisert schrieb:
> "Die deutschen Autohersteller äußerten sich entsetzt
über die Brüsseler
> Pläne. Als Hersteller sogenannter Premiumfahrzeuge sind sie besonders
in
> der Ober- und Mittelklasse stark. Gewicht und Motorisierung der Autos
> führen zu einem überdurchschnittlich hohen CO2-Ausstoß.
Also müssen dies "Stinker" endlich mal drastisch extra besteuert
werden.
Wer aus purem Luxus oder Prestigedenken solche Umweltverdreckler fährt
muss auch extra dafür zahlen. Luxussteuer!
> "Wir sind sehr enttäuscht über den Vorschlag. Statt
Umweltpolitik ist
> das Industriepolitik", sagte ein BMW-Sprecher dem Handelsblatt.
"Das
> ist ein Schnellschuss, der den Markt verzerrt und deshalb Anpassungen
> erfordert.
genau - baut endlich vernünftige Autos zum Fortbewegen und keine
"Prestigebomber"!
> Auch die Massenhersteller müssen verpflichtet werden." Der
> Münchener Konzern warf der EU-Kommission vor, Hersteller großer
Autos
> unverhältnismäßig zu belasten.
Die können gar nicht genug belastet werden!
> Das Unternehmen wertete die Vorschläge
> als "naiv in Bezug auf das Umweltziel"."
Diese Vorschläge sind nicht naiv! Das ist eine sinnvolle Lösung um
wenigstens mal an den richtigen Stellen anzusetzen. Neben den vielen
offenen Stellen wo endlich mal drastisch eingegriffen gehört. Z.B.
"Spaß-Luftfahrt" - Fliegen muss endlich richtig Geld kosten.
Der
Umwelt zuliebe.
> Der Schlag der Klapperkistenhersteller aus F-Land und I-Land hat doch
> gesessen. Dieser Klimawahn der deutschen Politik wird noch 100.000e
> Arbeitsplätze in der BRD kosten,
Na und? - dann gibt es andere Plätze dafür. Vorsätzlicher
Umweltfrevel
ist kein Argument für Arbeitsplätze!
> während die Hersteller von
> lebensgefährlichen und ab Werk rostenden Leichtautos mit
lärmenden und
> winzigen Spielzeugmotoren gefördert werden.
polemische Dumschwatzlaberei!
Gruss Wolfgang
--
Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt
das Wort NGANTWORT enthalten.
Autor: Wolfgang Gerber (2007-12-20 19:33:11)
Autor: Wolfgang Gerber (2007-12-20 19:33:11)
Thorsten Weisert schrieb:
> "Die deutschen Autohersteller äußerten sich entsetzt
über die Brüsseler
> Pläne. Als Hersteller sogenannter Premiumfahrzeuge sind sie besonders
in
> der Ober- und Mittelklasse stark. Gewicht und Motorisierung der Autos
> führen zu einem überdurchschnittlich hohen CO2-Ausstoß.
Also müssen dies "Stinker" endlich mal drastisch extra besteuert
werden.
Wer aus purem Luxus oder Prestigedenken solche Umweltverdreckler fährt
muss auch extra dafür zahlen. Luxussteuer!
> "Wir sind sehr enttäuscht über den Vorschlag. Statt
Umweltpolitik ist
> das Industriepolitik", sagte ein BMW-Sprecher dem Handelsblatt.
"Das
> ist ein Schnellschuss, der den Markt verzerrt und deshalb Anpassungen
> erfordert.
genau - baut endlich vernünftige Autos zum Fortbewegen und keine
"Prestigebomber"!
> Auch die Massenhersteller müssen verpflichtet werden." Der
> Münchener Konzern warf der EU-Kommission vor, Hersteller großer
Autos
> unverhältnismäßig zu belasten.
Die können gar nicht genug belastet werden!
> Das Unternehmen wertete die Vorschläge
> als "naiv in Bezug auf das Umweltziel"."
Diese Vorschläge sind nicht naiv! Das ist eine sinnvolle Lösung um
wenigstens mal an den richtigen Stellen anzusetzen. Neben den vielen
offenen Stellen wo endlich mal drastisch eingegriffen gehört. Z.B.
"Spaß-Luftfahrt" - Fliegen muss endlich richtig Geld kosten.
Der
Umwelt zuliebe.
> Der Schlag der Klapperkistenhersteller aus F-Land und I-Land hat doch
> gesessen. Dieser Klimawahn der deutschen Politik wird noch 100.000e
> Arbeitsplätze in der BRD kosten,
Na und? - dann gibt es andere Plätze dafür. Vorsätzlicher
Umweltfrevel
ist kein Argument für Arbeitsplätze!
> während die Hersteller von
> lebensgefährlichen und ab Werk rostenden Leichtautos mit
lärmenden und
> winzigen Spielzeugmotoren gefördert werden.
polemische Dumschwatzlaberei!
Gruss Wolfgang
--
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das Wort NGANTWORT enthalten.
Autor: hacedeca (2007-12-20 19:52:37)
Wolfgang Gerber schrieb:
>
> Thorsten Weisert schrieb:
>
>> "Die deutschen Autohersteller äußerten sich entsetzt
über die Brüsseler
>> Pläne. Als Hersteller sogenannter Premiumfahrzeuge sind sie
besonders in
>> der Ober- und Mittelklasse stark. Gewicht und Motorisierung der Autos
>> führen zu einem überdurchschnittlich hohen
CO2-Ausstoß.
>
> Also müssen dies "Stinker" endlich mal drastisch extra
besteuert
> werden.
Was mich auf den Gedanken bringt, daß es doch eigentlich besser gewesen
wäre, nach der Wende die westdeutsche Autoindustrie zu zerschlagen und
den Trabbi mit einem energieeffizienten 20 PS Motor weiter zu produzieren!
Das wäre doch ein hochmodernes, grünes Fahrzeug gewesen...?!
Die BRD entwickelt sich tatsächlich immer mehr zu einer DDR 2.0! In der
Zone gab es keine guten Autos, weil der Sozialismus die Menschen total
verblödet. Die BRD ist Dank ihrer Ideologie, wenn man den PISA-Studien
über die sinkende intellektuelle Leistungsfähigkeit glauben mag, auf
lange Sicht ganz ähnlich erfolgreich.
Am Ende werden die für das Nationalgericht Döner benötigten
Hammelherden
vor den Ruinen des Reichstags weiden und pittoreske Eselskarren den
Transport übernehmen.
Autor: Ernst-Peter Nawothnig (2007-12-20 22:28:53)
Wolfgang Gerber schrieb:
> Diese Vorschläge sind nicht naiv! Das ist eine sinnvolle Lösung
um
> wenigstens mal an den richtigen Stellen anzusetzen. Neben den vielen
> offenen Stellen wo endlich mal drastisch eingegriffen gehört. Z.B.
> "Spaß-Luftfahrt" - Fliegen muss endlich richtig Geld
kosten. Der
> Umwelt zuliebe.
Damit hast du sicherlich die Ströme von Touristenbombern gemeint. Die
düsen in der Tat mit steuerfreiem Sprit herum. Aber wie soll man sie von
der Geschäftsluftfahrt trennen?
Ernst-Peter
Autor: Stefan Zickenrott (2007-12-20 22:36:04)
Thorsten Weisert schrieb:
> Dieser Klimawahn der deutschen Politik wird noch 100.000e
> Arbeitsplätze in der BRD kosten,
Im Bereich Hybrid- und Elektroautos werden dringend Mitarbeiter gesucht.
Im Gegenteil: das wird Arbeitsplätze schaffen.
Autor: Stefan Zickenrott (2007-12-20 22:41:11)
hacedeca schrieb:
> Was mich auf den Gedanken bringt, daß es doch eigentlich besser
gewesen
> wäre, nach der Wende die westdeutsche Autoindustrie zu zerschlagen
und
> den Trabbi mit einem energieeffizienten 20 PS Motor weiter zu produzieren!
>
> Das wäre doch ein hochmodernes, grünes Fahrzeug gewesen...?!
In der Gesamtbilanz war er tatsächlich wesentlich weniger
Umweltschädlich als alles was im Westen bisher an "Grünen"
Autos
entwickelt hat. Bei einer Lebensdauer von im Schnitt 30 Jahren und einer
Recyclingquote von 95% macht das bisschen Dreck aus dem Auspuff nicht
mehr viel aus. Zumal der Trabbi auch wirklich nicht dazu verführt hat
sinnlos mit ihm durch die Gegend zu fahren.
Ein sparsames Auto mit hoher Lebendauer und Wiederverwendbarkeit fast
aller Bauteile, das wäre doch mal eine Herausforderung.
Autor: Wolfgang Gerber (2007-12-20 22:50:27)
Ernst-Peter Nawothnig schrieb:
> Wolfgang Gerber schrieb:
>
> > Diese Vorschläge sind nicht naiv! Das ist eine sinnvolle
Lösung um
> > wenigstens mal an den richtigen Stellen anzusetzen. Neben den vielen
> > offenen Stellen wo endlich mal drastisch eingegriffen gehört.
Z.B.
> > "Spaß-Luftfahrt" - Fliegen muss endlich richtig Geld
kosten. Der
> > Umwelt zuliebe.
>
> Damit hast du sicherlich die Ströme von Touristenbombern gemeint.
auch
> Die
> düsen in der Tat mit steuerfreiem Sprit herum. Aber wie soll man sie
von
> der Geschäftsluftfahrt trennen?
Das regelt der Preis automatisch. Fliegen muss so teuer werden, daß es
keiner mehr freiwillig nutzt. Wir können die Erde nicht unbegrenzt
weiter so belasten wie derzeit!
Und wer es wirklich geschäftlich machen muss, der hat auch das Geld
dazu und kann es wieder als Geschäftsausgaben teilweise oder ganz
absetzen.
Im Internetzeitalter und Netmeetings frage ich mich allerdings wozu so
viele Leute noch irgendwo hin fliegen müssen. Urlaub von daheim, etwas
Luxus der Welt mitnehmen. Und das ganze als Geschäftsreise auch noch
bezahlt bekommen.
Wenn ich allein betrachte wo unsere Regierungsmitglieder dauernd
hinfliegen. Da muss doch wirklich keiner der Flüge wirklich sein. Das
liesse sich alles per Netmeeting erledigen.
Dass ein Servicetechniker für Hightechgeräte z.B. weltweit fliegen
muss sehe ich ja ein. Aber auch hier könnte viel "online"
erledigt
werden. Z.B. online Anleitung einer Tätigkeit eines regionalen
Technikers durch einen Spezialisten, der irgendwo auf der Welt sitzt.
Machbar wäre fast alles.
Gruss Wolfgang
--
Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt
das Wort NGANTWORT enthalten.
Autor: Rolf Magnus (2007-12-21 00:15:48)
Thorsten Weisert wrote:
> "Die deutschen Autohersteller äuÃźerten sich
entsetzt über die Brüsseler
> Pläne.
Ja, denn es trifft sie wie ein Schlag ins Gesicht, daÃź jetzt aus
heiterem
Himmel die Bilanz davon gezogen wird, was ebendiese Autohersteller von dem
erreicht haben, zu dem sie sich vor 10 Jahren freiwillig selbst
verpflichtet haben.
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