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Bremsscheiben abschleifen?


Autor: "André Kubitschek" (2007-11-10 18:49:02)

> Natürlich lassen sich Bremsscheiben abdrehen.

Mit der richtigen Bank, wie z.B. einer guten alten Alzmetall :o)

Mit dem 199 EUR-Spielzeug vom Bauhaus wird das nix...

Autor: Wolfgang Arhelger (2007-11-10 12:22:28)

On 10 Nov., 18:49, "Andr

Autor: Wolfgang Arhelger (2007-11-10 12:22:28)


Autor: Wolfgang Arhelger (2007-11-10 12:22:28)

On 10 Nov., 18:49, "Andr

Autor: Wolfgang Mederle (2007-11-11 01:11:46)

Es schrieb Daniel Schneider:

> Da ich diesen dunklen Belag auf der Scheibe auch mit bewußt starkem
> Bremsen nicht wegbekomme und ich den Eindruck habe, dass gerade bei
> stärkeren Bremsungen die Bremsleistung nicht so rosig ist, wolle ich
> mal fragen, ob es sinnvoll ist (überhaupt zulässig?) die Bremsscheiben
> mit Schleifpapier per Hand abzuschleifen. Funktioniert ein solches
> Abschleifen auch im eingebauten Zustand problemlos? Ich dachte daran
> erst etwas gröberes Schleifpapier zu nutzten und zuletzt mit ganz
> feiner Körnung nachzuschleifen.
>
> PS: Die Bremsbeläge weisen noch genug Stärke auf und die
> Bremsflüssigkeit wurde turnusmäßig vor einem Monat gewechselt.

Beim Daimler gab es für diesen Zweck (bei Rentnerautos mit Scheibenbremsen
hinten sind diese oft ordentlich verrostet) Schleifklötze, die man mit
grobem Schleifpapier bespannt und anstelle der normalen Bremsklötze
einbaut.

--
Wolfgang Mederle

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Autor: "Harald Hengel" (2007-11-10 22:52:02)

Wolfgang Arhelger schrieb:

>> Warum neue Beläge?
>> Die alten Beläge passen sich ebensogut an die übergedrehte Scheibe
an
>> wie sich neue an eine eingeschliffene Scheibe anpassen.
>>
>
> Dann schreibe bitte auch dazu, dass anfangs eine geringere
> Bremsleistung
> zu erwarten ist als bei neuen Belägen.

Das ist so minimal, dass du es nicht merken wirst, ausserdem gilt das
grundsätzlich auch für neue Beläge auf alten Scheiben, das macht
keinen Unterschied.
Im Gegenteil der Unterschied bei neuen Belägen kann erheblich sein,
weil die Reibwerte doch recht unterschiedlich sind.

> Die alten Beläge müssen wesentlich länger laufen,
> bis sie ein vergleichbares Tragbild zu neuen Belägen aufweisen.

Warauf begründest du das?
Warum müssen alte Beläge auf neuen Scheiben länger laufen als neue
Beläge auf alten Scheiben?

Übrrigens, der Reibwert ergibt sich im Wesentlich aus auflagefläche
und Druck.
Liegt der Belag noch nicht mit voller Fläche auf ist der Druck auf der
kleineren Fläche entsprechend größer, also gleiche Bremsleistung.

> Im übrigen weiß ich nicht, warum man bei der Bremsanlage sparen
> sollte.

Das frage ich mich auch immer und wundere mich, wie manche Hersteller
daran sparen.

> Wem noch dazu das Geld fehlt, der sollte besser zu Fuss gehen.
> Das ist sicherer.

Ich finde auch, wir sollten lebensunwerte Menschen gleich vergasen.

Harald
--
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Autor: Wolfgang Arhelger (2007-11-11 01:41:48)

On 10 Nov., 22:52, "Harald Hengel" wrote:
> Wolfgang Arhelger schrieb:
>
>
>
> >> Warum neue Bel

Autor: Martin Krumpholz (2007-11-11 11:23:50)

...
>
> Warum neue Beläge?
> Die alten Beläge passen sich ebensogut an die übergedrehte Scheibe an
> wie sich neue an eine eingeschliffene Scheibe anpassen.
Dann wird er bald wieder dasselbe Problem haben. Denn da wo die Beläge
nicht anliegen bildet sich sehr schnell wieder Rost.

Gruß Martin

Autor: "André Kubitschek" (2007-11-11 17:55:25)

> Spezielle Drehautomaten für Bremsscheiben waren in der Vergangenheit
> bei gut ausgestatteten Werkstätten häufig anzutreffen.

Heute m.W.n. nur noch im NFZ-Bereich vertreten, wo Bremstrommeln ausgedreht
werden.

Beim PKW lohnt sich das ja nun wirklich so gut wie nie, wenn man die
EK-Preise zugrunde legt.

Grüße
Andre

Autor: Wolfgang Arhelger (2007-11-11 09:28:37)

On 11 Nov., 17:55, "Andr

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